Soukh

Weil ich nicht alles doppelt tippseln will, verweise ich auf meine Soukh-Gedanken 😉

Vor 24 Jahren war ich das erste Mal in Bahrain, der neuen Heimat meiner Schwester. Das Land hat sich unglaublich verändert. Was früher unmöglich war, ist heute Alltag. Die Welt dreht sich halt immer weiter. Damals war es das Satellitenfernsehen, heute ist es das Internet, was Wünsche weckt, Sehnsüchte anstachelt… und die Welt verändert. Ob wir es wollen oder nicht, es ist so.

Heute wie damals liebe ich den Soukh (deutsche Schreibweise) in Manama, den alten traditionellen Markt. Der, wenn sich seinerzeit die örtlichen Politiker durchgesetzt hätten, schon längst abgerissen worden wäre. Der moderne Bahraini geht in die Shopping-Malls, der Markt ist mit der Zeit überflüssig geworden. Denn heutzutage wird nicht mehr gefeilscht, die Waren werden simpel in Einkaufswagen gelegt und zur Kasse gerollt (die Einkaufswagen sind so groß, dass mindestens zwei Kleinkinder und die wöchentliche Ration Lebensmittel hineinpassen), das überaus meiste ist eh in China hergestellt. Doch dann wurde den Entscheidungsträgern schnell klar…

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